Historie 2011 – 2016

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Der Bundeswettbewerb unterstützt seit 2011 den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen bundesweit. In den vergangenen Wettbewerbsrunden haben Schulen aus mehr als 10 Bundesländern teilgenommen.

Teilnehmer

Teilnehmer Bundeswettbewerb Finanzen 2016

 

Erst am Freitag hatten sich die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal kennengelernt. Schnell galt es als Team zusammenzuwachsen und gemeinsam eine Problemstellung zu erarbeiten. Bis zum Schluss lieferten sie sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit den sieben anderen Teams. Doch „TraX“ überzeugte mit dem besten Ergebnis im Planspiel, der vorbildlichen Teamarbeit und einer sehr gelungenen Präsentation.

Die Fünft- und Sechstklässler waren zwei Tage lang als Jungjournalisten unterwegs und erstellten die Wettbewerbszeitung. Dafür interviewten sie Tigerenten-Club-Moderator Malte Arkona. Darüber hinaus knüpfte ein Finanzprojekt an die Aufgabe der Vorrunde an: in der Smoothie-Bar, die in der Vorrunde gestaltet und eingerichtet wurde, sollte es nun für 24 Gäste tatsächlich Smoothies zu kaufen geben – zumindest theoretisch.

Bundessieger

Wir gratulieren dem Team „TraX“!

Bundessieger des diesjährigen Schülerwettbewerbs ist das Team „TraX“, bestehend aus Joke aus Oldenburg, Leonie aus Oberhaching, Mira aus Göttingen und Tobias aus Bremen.

Videos

Finale in Berlin - Rückblick Donnerstag und Freitag

Finale in Berlin - Rückblick Samstag

Zeitung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassenstufen 5 und 6 entwarfen in der Finalrunde eine Onlinezeitung und interviewten dafür Malte Arkona.

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Bericht

Bundeswettbewerb Finanzen Finale 2016

Das Finale des Bundeswettbewerb Finanzen wurde zum sechsten Mal ausgetragen. Der Schülerwettbewerb wird von der gemeinnützigen Initiative My Finance Coach Stiftung GmbH getragen und in Zusammenarbeit mit Klett MINT als Partner veranstaltet. Die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen waren auf der Suche nach brisanten Themen für die Wettbewerbszeitung, während sich die Teilnehmer der siebten bis zehnten Klassen die Köpfe darüber zerbrachen, wie sie einen fiktiven Schuhhersteller erfolgreich führen sollten. Über drei Tage hinweg rauchten in der Berliner ESMT (European School of Management and Technology) daher die Köpfe.

Schulformübergreifend hatten sich rund 2.300 SchülerInnen in der ersten Runde mit ihrem Beitrag am Wettbewerb beteiligt. Zu gewinnen gab es eine gemeinsame Reise mit einer begleitenden Lehrkraft zur Finalrunde nach Berlin. Mit der reinen Teilnahme wollte sich jedoch kein Schüler zufrieden geben. Schließlich warteten in der Hauptstadt auf jeden Bundeswettbewerb-Finalisten attraktive Preise.

Die Fünft- und Sechstklässler waren zwei Tage lang als Jungjournalisten unterwegs und erstellten die Wettbewerbszeitung. Dafür interviewten sie Tigerenten-Club-Moderator Malte Arkona. Darüber hinaus knüpfte ein Finanzprojekt an die Aufgabe der Vorrunde an: in der Smoothie-Bar, die in der Vorrunde gestaltet und eingerichtet wurde, sollte es nun für 24 Gäste tatsächlich Smoothies zu kaufen geben – zumindest theoretisch. Dafür errechneten die Kinder die Menge der Zutaten, die gebraucht wurden, ermittelten in Lebensmittelgeschäften vor Ort die Original-Preise der Zutaten und erstellten im Nachgang einen Einnahmen-Ausgaben-Plan. Letztlich fehlte am Ende des Tages also nur noch die Umsetzung im realen Leben auf dem Schulhof. Aber das kann ja noch kommen!

Als große Herausforderung erwartete die Finalisten der Jahrgangstufe 7 bis 10 ein mehrtägiges, strategisches Wirtschaftsplanspiel. Dafür wurden die Schülerinnen und Schüler in neue Vierergruppen eingeteilt. Schnell galt es als Team zusammenzuwachsen und gemeinsam die Problemstellung zu erarbeiten.

Insgesamt acht Teams führten jeweils ein fiktives Unternehmen – einen Schuhersteller. Aufgabe war es, über drei Spielrunden hinweg einen innovativen Schuh zu entwickeln, auf den Markt zu bringen, zu bewerben und letztlich erfolgreich zu verkaufen. Innovative Ideen kamen vor allem im Bereich Design auf. Wichtig war es, die Finanzen und die Produktion im Blick zu behalten. Bewertet wurde am Ende jedoch nicht nur der Unternehmenserfolg, sondern darüber hinaus flossen Sach-, Selbst- und Sozialkompetenzen wie z.B. Teamverhalten oder Zielorientierung in die Bewertung der Jury ein.