Historie 2011 – 2016

Bundeswettbewerb Finanzen Header

Der Bundeswettbewerb unterstützt seit 2011 den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen bundesweit. In den vergangenen Wettbewerbsrunden haben Schulen aus mehr als 10 Bundesländern teilgenommen.

Teilnehmer

Teilnehmer Bundeswettbewerb Finanzen 2015

 

Insgesamt hatten sich 12 Schülergruppen für das Finale in Berlin qualifiziert.

Die Fünft- und Sechstklässler waren zwei Tage lang als Jungjournalisten unterwegs und erstellten die Wettbewerbszeitung. Das Highlight war das Aufeinandertreffen und persönliche Kennenlernen mit dem ehemaligen Fußballnationalspieler und WM-Teilnehmer Arne Friedrich

Als große Herausforderung erwartete die Finalisten der Jahrgangstufe 7 bis 10 ein mehrtägiges, strategisches Wirtschaftsplanspiel. Dafür wurden die Schülerinnen und Schüler in neue Vierergruppen eingeteilt. Insgesamt acht Teams führten jeweils ein fiktives Unternehmen. Aufgabe war es über drei Spielrunden hinweg, eine innovative Smart-Watch zu entwickeln, auf den Markt zu bringen, zu bewerben und letztlich erfolgreich zu verkaufen.

Bundessieger

Herzlichen Glückwunsch an das Team „SMATCH“

Das Team „SMATCH“ mit Nicolas Schulz vom Phoenix Gymnasium Wolfsburg-Vorsfelde, Stina Jebavy vom Franz-Haniel-Gymnasium Duisburg, Amelie Schünemann vom Hermann-Böse-Gymnasium und Ella Otto von der Freie Evangelische Bekenntnisschule Bremen.

Videos

Finale in Berlin - Bundeswettbewerb Finanzen 2015

Das Best of der Finalisten

Videobotschaften der Bundesieger der letzten 5 Jahre

Zeitung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassenstufen 5 und 6 entwarfen in der Finalrunde eine Onlinezeitung und interviewten dafür den ehemaligen Fußballnationalspieler und WM-Teilnehmer Arne Friedrich.

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Bericht

Bundeswettbewerb Finanzen Finale 2015

Beim Finale des Bundeswettbewerb Finanzen, das bereits zum fünften Mal von der gemeinnützigen Initiative My Finance Coach veranstaltet und von der Klett MINT GmbH als Partner unterstützt wurde, herrschte drei Tage lang große Aufregung in Berlin. Die Jungjournalisten der fünften und sechsten Klassen waren ständig auf der Suche nach brisanten Themen für die Wettbewerbszeitung und interviewten dafür sogar den ehemaligen Fußballprofi Arne Friedrich. Die siebten bis zehnten Klassen versuchten ihr fiktives Unternehmen, das digitale Armbanduhren herstellt, in einem Wirtschaftsplanspiel zum Erfolg zu führen.

Schulformübergreifend hatten sich rund 2.200 SchülerInnen in der ersten Runde mit ihrem Beitrag am Wettbewerb beteiligt. Zu gewinnen gab es eine gemeinsame Reise mit einer begleitenden Lehrkraft zur Finalrunde nach Berlin. Mit der reinen Teilnahme wollte sich jedoch kein Schüler zufrieden geben. Schließlich warteten in der Hauptstadt auf jeden Bundeswettbewerb-Finalisten attraktive Preise.

Im Gebäude der ESMT (European School of Management and Technology) – dem ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR – traten die jungen Finanzexperten der Klassen 7 bis 10 in Viererteams im Rahmen eines strategischen Wirtschaftsplanspiels gegeneinander an. Dabei waren unternehmerisches Denken und Handeln gefragt. Neben einem Firmennamen sollten die WettbewerbsteilnehmerInnen auch ein Logo und Slogan sowie eine besonders innovative „Smart-Watch“ entwerfen und zeigen, wie viel Kreativität in ihnen steckt. Die jungen Geschäftsführer mussten neben der Organisation des Vertriebs, ein Marketingkonzepts entwerfen und stets ihre Finanzen und die Produktion im Blick behalten. Herausfordernd war auch, dass die Teams im Finale in neue Gruppen aufgeteilt wurden.  Am Ende wählte eine unabhängige Jury die Gewinner aus. Die Entscheidung für das Siegerteam war nicht einfach – bewertet wurden neben den Unternehmenskennzahlen auch Sach-, Selbst- und Sozialkompetenzen wie z.B. Teamverhalten oder Zielorientierung. Überzeugt wurde die Jury letztlich von Amelie, Ella, Nicolas und Stina und ihrem Unternehmen „Smatch“. Herzlichen Glückwunsch den Bundessiegern!

Ob als TeilnehmerIn beim Planspiel oder im Interview mit Arne Friedrich: Die SchülerInnen erlebten in Berlin, wie spannend Wirtschaft sein kann. Im Hinblick auf den verantwortungsbewussten Umgang mit Geld gab der ehemalige Fußballprofi den Kids folgenden Tipp mit auf den Weg: „Gebt nur das Geld aus, was ihr auch habt.“